Beach Golf S.L.


Geschäftsdaten
Philosophie
Architekt
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Beach Golf

Steuernummer B 35384650


Avenida deI Istmo, 12. E-35627
La Pared/Fuerteventura
Phon: 0034 / 616 910 450
Fax: 0034 / 928 549 100

E-mail:bg@lapared.org
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Handelsregistereintragung:
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Folio 89 vuelto, Tomo 21 General, Hoja IF-984
Gegründet 01.09.95
Stammkapital 504.850 Euro
Alleiniger Geschäftsführer und Mehrheitseigentümer
Fritz Junkermann, Architekt

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Hauptaktiva:
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ca. 70.000 qm Bauland in La Pared,
ca. 25.000 qm Golfakademie Fuerteventura
Wert der Aktiva: 18.580.354 Euro

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Haupttätigkeitsfeld:
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* Planung und Entwicklung des Ortes La Pared
* Durchführung der Infrastruktur von La Pared
* Herstellung und Verkauf von Chaléts und Villen

Das gesamte Stammkapital der Beach Golf S.L. liegt als garantierte Einlage fest.


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Die Philosophie der Beach Golf S.L.

Es geht auch anders...



Menschengerechtes Bauen !

Achtung vor der Natur !

Respekt vor der Insel !


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Fritz Junkermann, Architekt

Kann nicht nur rechnen und zeichnen ...


hat seit 1968 den größten Teil seines Berufslebens dieser Insel gewidmet. In dieser Zeit sind viele Gebäude an der Costa Calma und in La Pared mit seiner unverwechselbaren Handschrift entstanden. Seit 1986 widmet er sich ausschließlich der Entwicklung von La Pared. In vielen überregional erschienenen Artikeln zeigte er die Mißstände auf, die unverantwortliche Promotoren und deren Gewinnsucht durch ungebremsten Massentorismus verursachen !


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Es geht auch anders!

Ein Artikel des FUERTE FAN-MAGAZIN, Seiten 50 und 51


Aus unserer Reihe über interessante Ortschaften Fuerteventuras möchten wir Ihnen diesmal einen weiteren Flecken vorstellen, dessen Entwicklung den Chronisten beweist, es gibt kein Naturgesetz welches besagt, touristische Zonen müssten grundsätzlich vermasselt werden.
Es geht offensichtlich auch anders.

Wenn Sie die Hauptstraße FV 640 Richtung Süden fahren, erreichen Sie die Abzweigung nach Pajara, La Pared an der engsten Stelle der Insel, kurz vor der Costa Calma. Nach knapp 5 km durch die Wüste des Naturparks Jandia breitet sich vor Ihnen das grandiose Panorama der Westküste mit dem kleinem Ort La Pared aus. Bleiben Sie bitte nicht gleich stehen, um zu fotografieren! Eine Unsitte, die hier schon viele Unfälle verursacht hat. Halten Sie Ausschau nach der extra eingerichteten Aussichtsplattform, wo sie auch Ihr Fahrzeug parken können. Die Einfahrt zur Urbanisation La Pared gestaltet sich zu einem Wechselbad der Eindrücke: erst 100 m Buckelpiste ohne ein Hinweisschild (bei der Aufstellung des Flächennutzungsplanes hatte die Gemeinde die Zufahrt zur Urbanisation einfach vergessen!), und dann, nach weiteren ca. 100 m, können Sie die meist fotografierte Straße Fuerteventuras, die "Avenida del Istmo", bewundern. Inzwischen ist besagte Zufahrt genehmigt, so dass bald mit der Fortsetzung der Allee bis zur Landstraße gerechnet werden kann.
Der Reiz des Ortes wird im wesentlichen durch die harmonische Bebauung bestimmt. Sehr schöne, eingeschossige Bungalows bestimmen das Gesamtbild. Selbst das Hotel, eines der schönsten auf den Kanaren, fügt sich problemlos in das Gesamtbild. So hätten wir uns die Entwicklung der touristischen Gebiete auf Fuerteventura *und anderswo* gewünscht, menschenfreundlich und Umweltbezogen.

Üppig sieht es freilich im sportlichem Bereich aus. Golf, Reiten und Wellenreiten stehen täglich auf dem Programm. Dies sind zwar keine unbedingten Massensportarten, aber den durchschnittlichen Pauschaltouristen zieht's auch nicht nach La Pared..
Die Golf-Akademie soll angeblich die aufwendigste Golfschule Europas sein und steht unter der Leitung des irischen Pro Ken Ellis. Kurzspiel auf neun Loch-Platz, Drives bis 230 m (gegen den Wind) und intensive Schulung und Training stehen auf dem Programm. Die in Deutschland erforderliche Platzreife können Sie hier bequem in einem 2-Wochenkurs erlangen. Die dritten Sonntage des Monats sind den Golfturnieren gewidmet. mit viel Spaß, attraktiven Preisen und anschließendem Grillfest. Clubmitgliedschaften im "Club de Golf Panorama" in La Pared können beantragt werden.
Ein Genuss der besonderen Art ist das Ausreiten auf den andalusischen Pferden von "EI Rancho" über die Berge, durch die Täler und am Strand entlang. Reitkenntnisse sind nach Auskunft des Inhabers erforderlich. Viele Autogramme von bekannten Sportlern und Medienstars zieren die Reiterstube.
Die Strände von La Pared sind zwar landschaftlich sehr eindrucksvoll aber mit Vorsicht zu genießen. Baden am Rande oder mit den Wellen Spielen ist durchaus möglich, leichtfertiges Verhalten und körperliche Selbstüberschätzung können jedoch sehr schnell zu brenzligen Situationen führen. Also, Sonnenbaden und Abkühlen wunderbar, aber bitte Vorsicht! Der offene Atlantik ist kein Binnensee! Diese Warnung gilt auch besonders den noch unerfahrenen Wellenreitern.
Etwas ganz besonderes stellt das Mikroklima der Zone dar. Bedingt durch die geographischen Begebenheiten des Umlandes baut sich ganzjährig eine Art Meerwinddüse auf, die, gesättigt mit Meerwasseraerosolen, eine inselweit sonst nicht vorkommende Ausgeglichenheit des Klimas bewirkt. Tag für Tag beträgt die Temperaturdifferenz maximal 4°C, ebensoviel, wie der Temperaturunterschied zwischen Januar und August ausmacht.
Diese Besonderheiten des Klimas sind z.Z. Gegenstand einer Untersuchung der Universität von Las Palmas. Man sagt der Zone auch nach, Mensch und Tier blieben länger fit.
Fazit: Es lohnt den Ausflug, auch um nur zu sehen, wie es anders geht!


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Respekt !

Ein Artikel des Fuerte Fan Magazin Seiten 48 - 50


Herr Junkermann, in einem Interview mit der kanarischen Zeitung "LA PROVINCIA" haben Sie sich sehr kritisch zu den Themen Promotoren, Reiseveranstalter und Zukunft unserer geliebten Insel geäußert.Besonders die Promotoren, zu denen auch Sie schließlich gehören, sind dabei nicht gerade gut weggekommen. Inwiefern verdienen die Promotoren derart derbe Schelte? Erstmal ist Promotor nicht gleich Promotor, die Ausgangsbasis ist allerdings bei allen gleich. Man beginnt etwas, um dabei legitim den eigenen Wohlstand zu mehren. So einfach ist das. Nur, was mich dabei stört ist der weit verbreitete, erschreckende Mangel an Vorausdenken und Verantwortung. Wir in der Landentwicklung und im Tourismus Tätigen sollten uns immer vor Augen halten, dass unser Tun gewaltige, langfristige und einschneidende Wirkungen auf Ökologie, Menschheit und Umwelt hat. Wo wir sind, gibt es ohne verantwortliches Vorausdenken Kleinholz, mit der Besinnung auf die weit reichenden Konsequenzen unseres Planens und Handeins jedoch könnte eine Mehrung an Wohlgefühl und Lebensqualität für die Gemeinschaft ohne unsinnige Zerstörung des natürlichen Raums geschaffen werden. Besonders was die Zerstörung des natürlichen Raums betrifft, teile ich voll Ihre Meinung. Am schlimmsten finde ich das vielerorts geschaffene Konglomerat unbedeutender, nur funktionalen Gesetzen gehorchender Bauten. Meinten Sie damit in Ihrem Interview die "Ziele ohne Identität"? Ja, Herr Jansen, genau das meine ich. Promotor und Architekt sollten wissen, ihr Werk bleibt lange sichtbar und wirkt entscheidend auf das Gemüt des Betrachters und Nutzers. Wenn ein Zahnarzt gute Arbeit leistet, klappt der Patient seinen Mund zu und das gute Werk verschwindet. Die Wunden, die wir hinterlassen, wirken langfristig. Mit den "Zielen ohne Identität" meine ich, dass im Tourismusbereich fast überall auf der Welt auf barbarische Weise das Gleiche entsteht. Jeder Landstrich hat doch seine eigene Sprache und seinen eigenen Ausdruck. Das alte Madrid sah doch anders aus als das alte Rom, London, Kairo, Tokio, usw. Fuerteventura, diese einzigartige Insel, hätte wahrlich was anderes verdient. Nun, soweit kann man Ihre Aussagen unterstützen, allerdings frage ich mich, wie der eigene Ausdruck Fuerteventuras hätte architektonisch umgesetzt werden sollen. Nennenswerte Vorbilder sind ja nicht vorhanden. Das meinte ich nicht so, komme aber später noch mal drauf zurück. Sie, Herr Jansen, haben die Insel noch vor 25 Jahren erlebt und dieses touristische Dornröschen liebevoll mit wach geküsst. Die Insel ist karg und weich modelliert, eine Pracht an Licht und Farben auf ihr und um sie herum. Material und Anreize sind im Überfluss vorhanden, um sie in die architektonische Formensprache umzusetzen. Nur, wir Macher sind die Huren der Organisatoren und Nutzer des Massentourismus geworden. In diesem Geschäft ist es exakt wie zu Hause im Betrieb: wer gegen den Strom schwimmt, kriegt Senge. Was die Architekturvorbilder der Insel betrifft, muss ich Ihnen jedoch widersprechen: Es gab eine wunderschöne, dem Land angepasste, sanfte Architektur. Fahren Sie aufmerksam durch das Inselinnere und betrachten Sie die restaurierten Landhäuser, da müsste Ihnen doch das Herz aufgehen! Da gebe ich Ihnen Recht, ich wage aber zu bezweifeln, ob dieser Baustil auf touristische Unterkünfte in finanziell vertretbarem Rahmen zu übertragen wäre. Na ja, denken Sie doch nur mal an unseren guten, alten Club Aldiana oder das Hotel Costa Real in La Pared. Sind diese Herbergen vielleicht unbezahlbar oder in Konkurs gegangen? Nein, das ist bei vorhandenem guten Willen alles machbar! Das Reiseveranstaltergeschäft hat sich jedoch grundlegend in Richtung Tourismusmoloche gewandelt und herrscht quasi diktatorisch über den gesamten Sektor. Und irgendwie beugt sich jeder unter dieser Knute. Wussten Sie z. B., dass - nach Angaben des statistischen Landesamtes - im Jahre 2001 jeder deutsche Urlauber pro Tag 90,15 Euro ausgegeben hat und davon im Lande nur 30,4% verblieben? Mit diesen rund 27 Euro wurden Hotel, Essen, evtl. Auto, Eis, Sonnenschirm, Andenken, etc. bezahlt. Rund 70% des Reisebudgets verblieben außer Landes. Nur ein Jahr zuvor hatte die Insel noch rund -- 2% mehr vom Kuchen - und diese Entwicklung setzt sich seit Jahren kontinuierlich fort. Aber auch die gewandelten Urlaubsgewohnheiten des Reiseweltmeisters Deutschland, lieber mehrmals im Jahr, billiger und immer mehr "all inklusive" zu reisen, haben viel zur Verhinderung einer natürlich gewachsenen touristischen Infrastruktur beigetragen. So viel zu diesem Thema. Sie sind seit über drei Jahrzehnten hier auf der Insel, sind seit langem als kritischer Mahner bekannt und haben doch, soweit ich weiß, die Entwicklung Fuerteventuras immer positiv bewertet. Wie deckt sich das mit Ihren jetzigen Aussagen? Herr Jansen, positiv habe ich immer nur die wirtschaftliche Entwicklung beurteilt; die städtebauliche Komponente und die katastrophalen Auswirkungen auf die Umwelt, nicht nur im ökologischen Bereich, würde ich hingegen nie als akzeptable Folgen des Wohlstandes bezeichnen. Was die wirtschaftliche Entwicklung betrifft, so können wir uns nur das leicht erreichbare, erstklassige Klima, die Identität der Insel und der Abstand von den Krisenherden dieser Welt auf die Habenseite schreiben, mehr nicht. Dieses Haben hat dazu geführt, dass die Insel das höchste Pro-Kopf-Einkommen der Kanaren und eines der höchsten in ganz Spanien erzielt. Nun ist allerdings eine neue Runde mit "Tiefschlagerlaubnis" eingeläutet worden. Ich denke, ein harter Kampf steht bevor! Herr Junkermann, Ihre Urbanisation in La Pared ist bekannt dafür, dass sie sich immer schon gegen den Mainstream der 08/15Architektur gestellt und in den vergangenen Jahren ruhig aber stetig in eigenem Stil entwickelt hat. Ich habe selber jahrelang dort gewohnt und fand den Ort einfach schön. Haben Sie für La Pared, angesichts des jüngsten Baustopp-Moratoriums und Ihrer doch pessimistisch klingenden Prognose, irgendwelche neuen Pläne? Klar doch. Ohne neue Pläne wäre es langweilig, ich komme später darauf zurück. Aber erst mal vielen Dank für das Kompliment, jedoch schließt es mich nicht aus der allgemeinen Kritik an den Promotoren aus. Selbst meine Liebe zu dieser meiner neuen Heimat hat mich nicht vor Fehlern - aus Habsucht, Gedankenlosigkeit, und anderen menschlichen Schwächen bewahrt. In La Pared versuche ich zu realisieren, was wir Pioniere unter den hiesigen Promotoren uns damals auf die Fahnen geschrieben hatten: Der sanfte Tourismus, eine Erfindung von uns, auch wenn man den Slogan 20 Jahre später bei TUI wieder finden konnte. Irgendwie scheinen Sie einen unterschwelligen Groll gegen die großen Reiseveranstalter zu hegen? Nein, nein, sie sind absolut notwendig, um die Kette Mensch --- Urlaubsgast in größerem Umfang zu schließen. Sie machen mir eher Sorge, nicht allein wegen der Macht, die Sie ausüben, eher weil sie immer mehr aus Menschen Paxe, so etwas wie zahlende Nummern, machen. Sicher wird diese Kritik jeder Konzern weit von sich weisen, aber wie kann die Tendenz zur Menschenverachtung besser ausgedrückt werden als mit der jüngsten, rein Profit orientierten Konzernerfindung "All inklusive", in der Menschen zu "den schönsten Wochen des Jahres" mit nicht abnehmbaren Plastikbändern dekoriert und indirekt gezielt vom Kontakt mit Land und Leuten ferngehalten werden. Shareholdervalue, ole! Na ja, die Veranstalter werden wohl das Angebot "all inklusive" anders definieren. Sie wollten uns aber noch von Ihren nächsten Plänen für La Pared erzählen? Insgesamt habe ich noch vier große Ziele: die Schaffung eines Wellness- Golf- und Kongresszentrums mit rund 800 Betten, die Erweiterung unserer Golfakademie um einen 9-Loch-Kunstrasenplatz, später erweiterbar auf 18 Loch, einen kombinierten Sport- und Fischereihafen an der Punta de Guadalupe (am nördlichen Ende des La-Pared - Strandes, d. Red.) und die Gründung der Stiftung "Naturpark Jandia". Sehr bescheiden klingt das nicht. Ich weiß z.B., dass Sie das Hotelprojekt schon seit 2 Jahren verfolgen! Richtig. Es war nicht möglich das Projekt zu platzieren, weil alle wie die Lemminge Vier-Sterne "all inklusive" - Hotels gebaut haben wollten. Die Situation hat sich aber seit dem Moratorium um 180° zu meinen Gunsten gedreht, da jetzt nur noch solche Projekte wie die meinigen eine Lizenz bekommen. Jetzt ist das Interesse da, zumal La Pa red über eine der schönsten Hotelparzellen der Kanaren verfügt! Ich denke, wir werden bald abschließen können. In der letzten Ausgabe der Zeitschrift des kanarischen Golfverbandes wurde Ihrer Golfakademie der Titelbericht gewidmet. Ist die äußerst positive Berichterstattung nicht erstaunlich für einen Kunstrasenplatz? Wie kam es zu diesem Bericht? Ich hatte zu einem Symposium "Golf und Umwelt" des spanischen Golfverbandes einen Beitrag geschrieben, in dem ich die Schaffung von traditionellen Golfplätzen in Gebieten mit Wassermangel als ökologisch unvertretbar und als energiepolitischen Sündenfall brandmarkte. Nachdem sich das übliche Gezeter legte, rief eines Tages die Redaktion von "Golf 7"an. Zwei Tage später waren sie hier, fotografierten alles, spielten ein bisschen rum und befragten meinen Chief Pro Mr. Ellis und mich. So kamen wir zu der Ehre. Worin besteht denn Ihrer Meinung nach der so genannte energiepolitische Sündenfall? Herr Jansen, nur ein paar Zahlen zur näheren Erläuterung: ein 18Loch-Naturrasen-Golfplatz verbraucht bei sparsamster Auslegung 1.000 cbm reinen Wassers - ein anderes darf nicht verwendet werden - täglich! Dieses Wasser aufzubereiten verbraucht rund 6.000 kW/Tag, zzgl. ca. 500 kW/Tag für die Pumpen und nochmals 500 kW/Tag für das Mähgerät = ca. 7.000kW/Tag. Bestenfalls spielen im Jahresdurchschnitt 60 Spieler am Tag, d.h., ein Spieler verbraucht rund 116 kW Energie oder soviel wie acht voll ausgestattete Vier Personen Haushalte! Das kann es wohl nicht sein, daher müssen neue Lösungen für solche Gegenden her. Ich bin von der Durchsetzung meiner Idee von Kunstrasen-Golfplätzen felsenfest überzeugt. Mein irischer Chief Pro übrigens auch. Und wie sieht's mit Ihren anderen Projekten aus? Das mit dem Hafen steckt noch im Anfragestadium. Die Resonanz bei den Behörden ist zwar sehr positiv - es handelt sich ja um den einzigen Jacht- und Fischereihafen der gesamten Westküste - aber bis zur Verwirklichung, wenn es überhaupt machbar wäre, wird es sogar auf Fuerte noch viel regnen. Anders mit der Stiftung. Meiner Firma gehören rund 4 Millionen m2 in dem Naturpark, und mit anderen Privateigentümern und den Behörden wird die Stiftung ihr Möglichstes tun, um dieses einmalige und schützenwertes Gebiet zu erhalten. Hier sind die Verhandlungen schon recht weit fortgeschritten. Herr Junkermann, es war ein sehr interessantes Gespräch. Vielen Dank und viel Glück! Auch Ihnen vielen Dank, Herr Jansen.